1. Hormone sind die stille Macht im Körper

Natürliche Hormonregulation bedeutet, dass der Körper wieder die Chance erhält, alle Hormone selber zu bilden. Das kann er in den meisten Fällen nämlich. Dieses erfolgt individuell und dauert natürlich seine Zeit. Bei den meisten Menschen schaffen von außen zugeführte Hormone nur Verwirrung im Körper – egal, wie naturidentisch sie sind. Das heißt, dass man Symptome entwickeln kann, die man nicht mit den Hormonen in Verbindung bringt, weil sie an ganz anderen Stellen erscheinen. Das Hormonsystem ist in der Körperhierarchie dem Nervensystem und dem Immunsystem übergeordnet. das heißt, dass man auf jeden Fall die Hormone im Blick haben muß, wenn man egal welche Therapie anfängt. Denn ohne das die stille Macht mitspielt klappt es auch nicht mit dem Nerven – oder Immunsystem.

2. Das Immunsystem oder die Polizisten und die Feuerwehr des Körpers

Die Mikroimmuntherapie arbeitet im Prinzip genauso im Körper: die Regulationsfähigkeit soll wieder hergestellt und gefördert werden. Wir wenden diese Therapie in Ergänzung zur hormonellen Regulation an, wenn bestimmte Fremdeiweiße/Viren/Bakterien einen zu großen Druck auf das Immunsystem ausüben und das Immunsystem Hinweise braucht, wie es mit dem Druck am besten fertig werden kann. Die Polizisten und die Feuerwehr erkennen ihre Aufgaben nicht mehr richtig und irritieren sich gegenseitig. Die Mikroimmuntherapie kann dem Immunsystem erneut zeigen, wie das geht.

3. Der Darm oder der Satellit der drei Körpersysteme

Die Colon Hydro Therapie unterstützt beim Ausleiten von Substanzen und Psychomüll. Ich finde leider kein besseres Wort dafür. Deshalb ist die CHT nicht jedem Menschen von Anfang an gleichermaßen anzuraten. Ich schaue mir den Menschen vorher genau an und empfehle diese Therapie gezielt, wenn sie wirklich nötig ist.

Der Darm (oder die Haut) ist das Organsystem im Körper, der den Menschen oft als erstes bewußt macht, dass etwas nicht stimmt. Es gibt sehr gute Laboruntersuchungen, die sehr exakt den Ist – Zustand der Bakterienflora, Darmschleimhaut etc. beschreiben. Aber dieses Ungleichgewicht ist nach meiner Erfahrung meistens nicht die Ursache der Beschwerden. Ob nun unbewußt falsche Ernährung, Keime oder Allergien mitverantwortlich sind – für Verdauungsprobleme gibt es in den seltensten Fällen nur eine Ursache. Der Darm fungiert auch gerne als Sprecher des Bauchhirns oder des Unterbewusstseins und macht so seine Verbindung zur Psyche deutlich.

4. Homöopathie als Informatiker

Wir nutzen die Homöopathie als Richtungsgeber. Genau wie die Mikroimmuntherapie, die speziell auf das Immunsystem wirkt, können homöopathische Mittel energetische Blockaden im Organismus beseitigen.

Nach Jahren (!) der Therapie unserer Patienten sind wir der ewigen `Glaubensdiskussion´ ob der Wirksamkeit der Homöopathie müde. Unser Therapie hat mit unserem eigens entwickelten Homöopathiekonzept enorm an Tempo, Tiefe und Wirksamkeit gewonnen. Sonst würden wir sie nicht anwenden.

5. Traumatherapie oder die Verbindung zu sich selbst

Wir arbeiten nach der Methode von Lisa Schwarz, dem Comprehensive Resource Model. Es geht dabei um die Integration von Gefühlen, die zum Zeitpunkt eines Traumas ausgegliedert worden sind, weil man dieses Gefühl nicht mehr ausgehalten hat. Es geht darum, die Symptome die der Körper uns stellvertretend für dieses unterdrückte Gefühl zeigt (Schmerzen, Pickel oder auch ernsthafte Erkrankungen) ernst zunehmen und den Körper zu fragen, welches lang verdrängte und nicht wahrgenommene Gefühl er uns zeigen will. Verstandesmäßig damit klarzukommen- dafür sind Psychotherapien da. Hier geht es darum, den Körper und nicht den Verstand zu fragen und eine Verbindung zu sich selbst wieder aufzubauen.

6. INPP Methode der neuromotorischen Entwicklungsförderung INPP®

7. Die Verbesserung der Zentralen Hörverarbeitung

Die zentrale Hörverarbeitung bezeichnet den Weg vom Hörnerv bis zum primären Hörzentrum in der dafür vorgesehenen Stelle im Gehirn

In der zentralen Hörverarbeitung unseres Gehirns werden dann die vom Ohr gehörten oder durch die Schädelknochen gelieferten Signale in für uns verständliche Informationen umgesetzt. Das können Worte aber auch nur Lärm sein.

Diese Hörverarbeitung kann trotz gesunder Organe gestört sein. Es wird insgesamt zu leise gehört oder es werden einzelne Tonhöhen unterschiedlich stark gehört. Sprache kann so zum Beispiel im Unterricht aus Stör- bzw. Umgebungsgeräuschen nur schwer herausgehört, ein Sprecher aus einer Gruppe oder auch die Stimme des Lehrers nur ungenügend wahrgenommen oder der Sinn von Wörtern nicht verstanden, wenn ähnlich klingende Laute wie z.B. „t“ und „k“ vom Hörer nicht unterschieden werden können.

Eine weitere Voraussetzung für eine optimale Hörverarbeitung ist die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften (Lateralität). Liegt eine ungenügende Zusammenarbeit beider Gehirnhälften vor, ist kein dominantes Ohr ausgeprägt oder wechselt in der Lateralität hin und her. Gehörtes wird dann verzögert oder nicht in der richtigen Reihenfolge wahrgenommen.

Der Ausgleich der zentralen Hörverarbeitung findet durch eine Training des Gehirns statt. Auf auditivem Wege wird das Gehirn in einer solchen Weise stimuliert, dass die Wahrnehmung und Verarbeitung des Nutzschalls (z. B. Sprache) verbessert wird. Störschall und unerwünschte Höreindrücke (z. B. Tinnitus) werden vermindert oder klingen ganz ab.

LRS, Tinnitus, zentrale Fehlhörigkeit, AD(H)S, Sprachstörungen etc. positiv beeinflussen