Die Mikroimmuntherapie wirkt auf verschiedenen Ebenen und richtet sich sowohl gegen die Symptome als auch gegen die Ursachen. Auch im Immunsystem soll genauso wie im Hormonsystem die Regulationsfähigkeit wieder hergestellt und gefördert werden. Wir wenden diese Therapie in Ergänzung zur hormonellen Regulation an, wenn bestimmte Fremdeiweiße/Viren/Bakterien einen zu großen Druck auf das Immunsystem ausüben und das Immunsystem zusätzliche Hinweise braucht, wie es mit dem Druck am besten fertig werden kann. Die Polizisten und die Feuerwehr erkennen ihre Aufgaben nicht mehr richtig und irritieren sich gegenseitig. Die Mikroimmuntherapie kann dem Immunsystem erneut zeigen, wie das geht.

Im Gegensatz zu konventionellen Bluttests wird hier nicht nur ermittelt ob das Immunsystem funktioniert, sondern wie. Die Information, ob ein pathogener Keim im Körper vorhanden ist, ist zwar wichtig, doch noch viel wichtiger ist zu wissen wie der Körper/das Immunsystem damit umgeht.

In der Therapie werden dann Impulse gesetzt, die das Immunsystem wieder in Harmonie bringen sollen.

Diagnose:

Der Bluttest für die Mikroimmuntherapie beinhaltet:

Untersuchung der Herpesviren: Ebstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber), Zytomegalie, HHV1/HHV2 Herpes simplex 1+2 (Lippenherpes, Genitalherpes, Mundfäule), Varizella (Windpocken, Herpes Zoster)

Bei Bedarf auch andere wie z.B. Clamydia, Helicobacter Pylorus, Borrelien, Respiratorischer Synzytial Virus, Masern und andere.

Die Lymphozytentypisierung analysiert insbesondere der T- und B-Lymphozyten im Blut und verschafft so eine Übersicht vom Immunsystem des Patienten. Immunstörungen sowie die Anpassungsfähigkeitoder eben die fehlende Anpassungsfähigkeit des Immunsystems können so im Zusammenhang mit dem klinischen Bild des Patienten bewertet werden.

Der Proteinstatus erlaubt eine Aussage auf humoraler Ebene und den Entzündungs- sowie Ernährungszustand des Immunsystems.

Kosten zwischen 250 und 350 Euro

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