HPU/KPU (Hämolaktampyrrolurie/Kryptopyrrolurie) sind epigenetische Stoffwechsellagen, bei denen bestimmte Nährstoffe wie Zink, Vitamin B6 und Mangan verstärkt ausgeschieden werden. Dadurch kommt es im Körper zu Mangelsymptomen, die auf den Verlust dieser Nährstoffe zurück zu führen sind. Dieses ist behandelbar- zuerst sollte man aber testen lassen, ob man es überhaupt hat.

Typische Symptome von denen auch nur einige vorhanden sein müssen:

Abneigung gegen das Frühstücken

Sehr trockene Haut

Blässe, kann nicht in der Sonne bräunen

Ärger, Wut oder Reizbarkeit (mit der Unfähigkeit gelegentliche Explosionen zurück zu halten)

Unfähigkeit das eigene Potential auszuschöpfenden ;sogenannte „Underachiever“

Kann sich nicht oder kaum an Träume erinnern

Extreme Stimmungsschwankungen

Schwierigkeiten Lesen zu lernen

Extreme innere Anspannung

Häufige Infekte

Geringe Stressbelastbarkeit

Ängstlichkeit (auch Zukunfts- oder Existenzängste)

Empfindlichkeit gegenüber Licht

Morgenübelkeit (auch in der Schwangerschaft)

Auto-immune Störungen ( Hashimoto z.B.)

Weiße Flecken auf den Nägeln

Verzögertes Wachstum (Körperlänge, bei Jungs evtl. auch Genitalien)

Neigung zu Dehnungsstreifen (sehen aus wie Schwangerschaftsstreifen)

Heftige Depression

Kreist um negative Gedanken, davon besessen

Verzögerte Pubertät

Hydroxy-Hämopyrrol-Pyridoxal-5-Phosphat-Zink-Chelat (HPL) im Urin

Dunkler oder Malvenfarbener Urin

Abnormales EKG

Erhöhter oxidativer Stress

Schlechtes Kurzzeitgedächtnis, kann teilweise am Ende der Seite nicht sagen, was am Anfang gelesen wurde

Empfindlichkeit auf laute Geräusche

Vorliebe für salziges oder scharfes Essen

Abnormale Fettverteilung

Zierliche Gesichtsstruktur

Männern unter Umständen auch Genitalien)

Dünne Augenbrauen

Frühzeitiges Ergrauen der Haare

„Fruchtiger“ Atem oder Körpergeruch

Schmerzen in der Gegend der Milz

Histrionisches Verhalten (Drama, theatralisch)

Gelenkschmerzen

Schlechte Wundheilung

Psoriasis

Neigung abends spät ins Bett zu gehen

Amenorrhö

Kann schlecht Muskeln aufbauen

Eventuell Probleme mit dem Testosteronhaushalt

Neurotransmitter niedrig: Serotonin, Dopamin, GABA, NMDA, evtl. hoch: Adrenalin

Chronischer Mangel an Vitamin B6 und Zink, in einigen Fällen auch Mangan

Dieses ist behandelbar.